Allerdings hat die Wettsteuer, sechs Jahre nach der Einführung, ihren Zweck nicht erfüllt.
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Die dritte Variante ist, dass der Wettanbieter euch, als deutschen Kunden selbst in die Verantwortung nimmt und ihr die 5,3 % Wettsteuer selbstständig an das Finanzamt abführen müsst. Diese komplizierte Regelung ist allerdings nicht sehr geläufig und vor allem sehr kundenunfreundlich. Wie die Buchmacher im Einzelnen damit umgehen, ist ihnen überlassen. Ihr habt allerdings die Möglichkeit, euch bei der Vielzahl an Wettanbietern, für das beste Modell zu entscheiden. Einige Buchmacher, die euch die 5,3 % Wettsteuer nicht pauschal erlassen, haben in Ergänzung dazu anderen Promotionen oder Aktion im Portfolio, mit denen ihr die 5,3 % Wettsteuer einsparen könnt.
Anschluss an Systeme von OASIS und LUGAS
Zum Teil gibt es Angebote, dass alle Wetten, die an einem Freitag platziert werden, von der Wettsteuer befreit sind. Sollte man eine Kombiwette mit mehr als drei Einzelwetten abschließen, dann wird euch ebenfalls keine Steuer berechnet. Ein weiteres Angebot gibt es bei einem Wettanbieter, dass man jeden Montag die Wettsteuer von der ganzen letzten Woche zurückerstattet bekommt. Die Modelle, wie man sich die 5,3 % Wettsteuer sparen kann, sind somit recht vielfältig und für die bet beste fußball wetten app Wettbegeisterten lohnt es sich genau hinzuschauen. Ursprünglich wurde die 5,3 % Wettsteuer auch zum Eindämmen des Glücksspiels in Deutschland eingeführt. Sowohl für Gelegenheits- als auch ambitionierte Spieler hat das Gesetz keine Auswirkung mehr und die Anbieter übertreffen sich mit guten Quoten. Kaum ein Anbieter hat sich nach dem neuen Gesetz aus dem Markt zurückgezogen und auch die Quoten sind stabil geblieben.
Sportwetten Deutschland Liste – Alle Anbieter im Überblick
In Deutschland ist jeder Wettanbieter verpflichtet, 5,3 % des Einsatzes pro Wette an den Staat abzuführen. Allerdings übernehmen einige Buchmacher die 5,3 % Wettsteuer für die Kunden bet buchmacherei und bezahlen die Wettsteuer aus eigener Tasche. Die 5,3 % Wettsteuer wird damit nicht umgangen, aber der deutsche Tipper muss sie zumindest nicht selber zahlen und kann bei den Buchmachern, die die Wettsteuer selber tragen, mit 5,3 % mehr Gewinn rechnen. Grundsätzlich muss die 5,3 % Wettsteuer, bei allen Wetten, die in Deutschland angenommen werden, abgeführt werden. Dabei gibt es auch keine Ausnahme oder Alternative.
Betalright – Steuerfreies Wetten mit Top-Bonus
Allerdings ist die Frage, wer die 5,3 % Wettsteuer abführt. Dort ist die Herangehensweise von Buchmacher zu Buchmacher unterschiedlich. Zum Teil trägt der Buchmacher die kompletten 5,3 % selber und ihr werdet überhaupt nicht belangt. Die zweite Variante ist, dass euch der Buchmacher die Wettsteuer vom Einsatz oder vom möglichen Gewinn abzieht, was am Ende auf das Gleiche hinausläuft. Solltet ihr verlieren ist eurer Geld weg, solltet ihr gewinnen, dann müsst ihr mit 5,3 % weniger Gewinn rechnen. Für den Staat ist es weiterhin eine satte Einnahme, dadurch dass die Wettsteuer in das Rennwett – und Lotteriegesetzt aufgenommen wurde. Im vergangenen Jahr haben Finanzämter allein von Anfang Juli bis Ende Dezember etwa 80 Millionen Euro an Steuergeldern von den Anbietern eingenommen.
- Verluste aus privaten Sportwetten sind nicht steuerlich abzugsfähig.
- Bei gewerblichen Wetten können Verluste mit anderen Einkünften (z.B. aus nichtselbstständiger Arbeit) verrechnet werden (Verlustausgleich).
- Nicht verrechnete gewerbliche Verluste können als Verlustvortrag in folgende Jahre übertragen werden.
- Ein dauerhaftes Defizit kann dazu führen, dass das Finanzamt die Gewinnerzielungsabsicht in Frage stellt.
Die Wettkonzerne versteuern fünf Prozent des Einsatzes.
Wie entrichtet der Kunde die Wettsteuer?
Dazu zählen natürlich in erster Linie Sportwetten die übrigens ordentlich über das Regierungspräsidium in Darmstadt lizenziert sind. Der Sportwettenanbieter zieht die in Deutschland übliche Wettsteuer ebenfalls nur im Gewinnfall bei seinen Kunden ab. Sollte der Spieler seinen Wettschein verlieren, dann wird der Kunde nicht mit der Wettsteuer belastet, sondern diese wird vom Anbieter selbst getragen. Der Kunde findet die Informationen im Hilfecenter des Anbieters. Allerdings findet man sie hier nicht etwa unter dem Punkt „Rechtliches“, sondern unter dem Bereich, der sich mit Sportwetten befasst.
Rechtlich sichere Livewetten erkennen
Der Wettanbieter bringt hier auch einen anderen, interessanten Punkt ins Spiel: die Geolokalisierung. Legt man die hier genutzte Formulierung zugrunde, dann muss sich der Spieler zum Zeitpunkt der Wette auch in Deutschland befunden haben, damit die Wettsteuer greift. Unterm Strich ist der Umgang mit der Wettsteuer bei bwin sehr kundenfreundlich, wenngleich man den entsprechenden Passus zu dieser Steuer ein wenig im Hilfebereich suchen muss. Hier bet wetten online österreich geht es zum ausführlichen bwin Bonus. Auch bet-at-home ist ein Wettanbieter, der seit einigen Jahren vor allem im Bereich der Sportwetten einen gewissen Bekanntheitsgrad erreicht hat. Daraus hat das Handelsblatt nun errechnet, wieviel die deutschen Zocker im gesamten Jahr 2012 für die Sportwetten ausgegeben haben: Das Blatt kommt auf mindestens 3,2 Milliarden Euro.
| Institut | Meldepflicht ab | Was kann beantragt werden? |
|---|---|---|
| Deutsche Bank / Sparkasse | Über 10.000 € Einzahlung (GWG) | Kein Freistellungsauftrag für Wettgewinne möglich |
| Ausländische Wettanbieter | Keine Meldung an dt. Finanzamt (i.d.R.) | - |
| Deutsches Finanzamt | Bei gewerblicher Tätigkeit | - |
| Zoll (bei Bargeld) | Einfuhr ab 10.000 € deklarationspflichtig | - |
Immer noch werden allerdings nur ein Bruchteil der tatsächlichen Wetterlöse den Finanzämtern gemeldet, viele Einnahmen werden von anderen Portalen im Internet auf dem Schwarzmarkt generiert. Der gesamte Sportwettenmarkt wird laut einer Goldmedia-Studie aus dem Jahr 2010 auf über sieben Milliarden Euro geschätzt. Unternehmen wie bwin oder Tipico haben sich um eine Lizenz in Deutschland beworben und zahlen auch die entsprechenden Steuern.
Die Kläger sahen in der Steuer auf Sportwetten einen Verstoß gegen das Grundgesetz
Die Wettsteuer bei Sportwetten wird hier nicht von einem möglichen Gewinn abgezogen, sondern direkt beim Platzieren der Wette. Ein möglicher Gewinn wird somit auf Basis des bereits um fünf Prozent reduzierten Einsatzes berechnet. Somit weiß der Kunde bereits von Beginn an, welchen Gewinn er erwarten kann, da er auch den reduzierten Einsatz kennt. Der Einsatz eines Wettscheins berechnet sich aus dem Betrag, den der Kunde einsetzt, multipliziert mit der Gesamtquote. Diese Summe wird dann um fünf Prozent reduziert.
Was passiert, wenn ich Gewinne verschenke?
Der Kunde findet die Informationen über die Wettsteuer in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Sportwetten Anbieters. Auch dort wird darauf hingewiesen, dass die Wettsteuer nur bei Kunden erhoben wird, die ihren Wohnsitz oder überwiegenden Aufenthalt in Deutschland haben. Mehr über bet-at-home erfährst du in unserem bet-at-home Bonus Beitrag. Wer sich mit dem Thema Sportwetten auseinandersetzt, der kommt an einem Anbieter wie bet365 nicht vorbei. Dieser Anbieter konnte im Laufe der Jahre nicht nur zahlreiche Berühmtheiten aus der Sportlerszene als Werbeikonen gewinnen, sondern punktete natürlich auch mit seinem Angebot. Derzeit dürfen die Sportwettenanbieter offiziell nur in Schleswig-Holstein aktiv sein, die Entscheidung darüber ist Ländersache.
FAQ: Häufige Fragen und Antworten
Ein wenig anders sieht es aus, wenn der Anbieter die Wettsteuer selbst trägt. Allerdings ist dies nur in wenigen Fällen tatsächlich möglich. Der Grund: Ein Anbieter kalkuliert mit bestimmten Gewinnen der Spieler, wenn er seine Finanzplanung aufstellt. Würde er hierbei auch noch die Wettsteuer für den Kunden übernehmen, dann könnte das komplette Finanzgebilde ins Wanken geraten. Von daher wird die Steuer auf den Kunden umgelegt.
Welche Wettanbieter mit deutscher Lizenz gibt es in Sportwetten Deutschland?
Wenn man sieht, wie viele Wetten täglich abgegeben werden, kommt dabei eine sehr große Summe zusammen. Die Herangehensweise der einzelnen Wettanbieter ist also sehr unterschiedlich. In dem nachfolgenden Abschnitt wollen wir euch anhand von Beispielen zu den renommiertesten Buchmachern auf dem Markt zeigen, wie in Einzelfällen mit der 5,3 % Wettsteuer umgegangen wird. Ein weiterer großer Name in der Welt der Sportwetten ist bwin. Dieser Wettanbieter hat eine ganze Reihe von Angeboten in seinem Programm. Ein Großteil operiert aus dem Ausland und nur ein Teil von ihnen versteuert die Einnahmen.
Fazit: Es kann sich lohnen auf Wettanbieter ohne Steuer zu setzen
Wer also zum Beispiel zehn Euro für ein Spiel mit der Quote 2.0 einsetzt und gewinnt, der erhält dann 200 Euro minus 5% Wettsteuer. Im Endeffekt entspricht dies einem Reingewinn in Höhe von 190 Euro. Auch hier bieten einige Bookies den Service, diesen Abzug direkt auf den virtuellen Spielschein gut sichtbar anzuzeigen. Es gibt sogar Buchmacher, bei denen der Kunde selbst festlegen kann, wie die Wettsteuer abgezogen werden soll. Er kann wählen, ob sie mit dem Einsatz abgezogen oder noch einmal oben draufgeschlagen wird.
#3. NEO.bet
Auch der Abzug vom Gewinn zählt mitunter zu den Optionen. Unterm Strich bleibt zu sagen, dass der Kunde, sofern er aus Deutschland kommt oder hier seinen überwiegenden Aufenthaltsort hat, nicht an der Wettsteuer in Höhe von fünf Prozent vorbeikommt. Ja, die Wettsteuer muss auf jeden Fall bezahlt werden. Der Grund ist einfach: Es handelt sich um eine gesetzlich festgelegte Steuer, die das Finanzamt erhält. Von daher müssen diese Steuern natürlich bezahlt werden, wenn man keinen Ärger bekommen möchte. Momentan läuft zudem das Auswahlverfahren: Für 20 Lizenzen gibt es es etwa 90 Bewerber, im Frühjahr soll die Entscheidung fallen. Jene Anbieter, die bereits jetzt Steuern zahlen sehen sich allerdings im Vergleich zu Portalen auf dem schwarzen Internetwettmarkt im Nachteil, denn diese können aufgrund der nicht entrichteten Steuern bessere Quoten anbieten.
| Kriterium | Beschreibung | Indiz für Gewerblichkeit |
|---|---|---|
| Organisation | Planmäßiges Vorgehen, Nutzung von Software/Statistiken | Ja |
| Zeitaufwand | Umfangreicher, regelmäßiger Zeitaufwand (z.B. täglich) | Ja |
| Kapital | Höheres, speziell bereitgestelltes Kapital | Ja |
| Ertragserwartung | Abhängigkeit der Lebenshaltung vom Wettertrag | Starkes Indiz |
| Auftreten nach außen | Vermarktung von Tipps, Teilnahme an Communities als "Profi" | Ja |
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) beschäftigt sich zurzeit mit dem deutschen Glücksspielrecht.
- Die Finanzämter tauschen sich zunehmend mit lizenzierten Wettanbietern aus, um gewerbliche Spieler zu identifizieren.
- Anbieter müssen bestimmte Transaktionen melden (Geldwäscheprävention).
- Bei großen Auszahlungen kann die Bank eine Steueridentifikationsnummer erfragen.
- Es besteht eine Mitwirkungspflicht, alle relevanten Unterlagen für das Finanzamt aufzubewahren.
Erst Ende Januar hatte der Bundesgerichtshof (BGH) dem EuGH wichtige Grundsatzfragen zum Glücksspielrecht vorgelegt.
Wer zahlt die Wettsteuer?
Die gute Nachricht für bet365 Kunde: Eine Wettsteuer muss er hier nicht entrichten. Denn schließlich sind die Wettanbieter doch per Gesetz dazu verpflichtet, bei deutschen Kunden eine solche Steuer zu erheben. Die Lösung ist hier ganz einfach: bet365 zahlt hier auch ganz normal diese Steuer, doch sie wird nicht an den Kunden weitergegeben. Für den Tipper selbst ist dies natürlich optimal, da er weder einen Teil seines Einsatzes noch seines Gewinns abgezogen bekommt. Die Reingewinne fallen so bei bet365 natürlich auch entsprechend höher aus.
Wettangebot und Marktvielfalt
Aus diesem Grunde findet sich auch im Hilfebereich keine Information darüber, wie mit der Steuer verfahren wird. Auch in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen gibt es keinerlei Hinweise. Anbieter, die die Wettsteuer selbst tragen, verfahren oft so. Die Zahl dieser Anbieter wird allerdings immer weniger, da mittlerweile die meisten Buchmacher dazu übergehen, die Kosten in irgendeiner Art und Weise an den Kunden weiterzugeben. Als Neukunde wartet hier ein toller bet365 Wettbonus auf dich! Allerdings dürfte eine europäische Rechtssprechung noch geraume Zeit in Anspruch nehmen.
| Wetttyp | Steuerpflicht ab | Anmerkung |
|---|---|---|
| Einzelwette (privat) | Keine (privates Verlustgeschäft) | Gewinne sind steuerfrei, Verluste nicht absetzbar |
| Mehrfachwette (privat) | Keine (privates Verlustgeschäft) | Gleiche Regelung wie Einzelwette |
| Gewerbsmäßiges Wetten | Jeder Euro Gewinn | Gewinne sind einkommensteuerpflichtig |
| Wetten bei lizenziertem Anbieter | Keine (Glücksspielsteuer abgegolten) | 5% Glücksspielsteuer wird vom Anbieter abgeführt |
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