MEIN VERSTÄNDNIS VON THEATERARBEIT

Theater mit Allen

Wir leben alle in einer transkulturellen Welt und in dieser habe ich die Haltung „Theater mit Allen“ zu ermöglichen.
Mein Name ist Kai Schuber-Seel. Ich bin verheiratet und habe einen Sohn und eine Tochter.

Partizipation ist mehr als nur ein Wort

Meine Theaterprojekte sind mit und für Menschen. Dabei spielen für mich spezielle Diskriminierungsbegriffe oder Stigmata keine Rolle.
Jeder Mensch hat ein Recht auf die volle Beteiligung am kulturellen und künstlerischen Leben und deswegen möchte ich allen interessierten Menschen die Möglichkeiten bereitstellen, ihre eigenen Themen künstlerisch-ästhetisch zu reflektieren und dabei einen Theaterprozess partizipativ mitzugestalten.

Begegnung mit jedem Individuum – in all seinen Facetten

Auch ich befinde mich in einem ständigen Prozess. Früher arbeitete ich mit einem heterogenen Ensemble noch kulturelle Unterschiede und Gemeinsamkeiten in der Gruppe heraus. Heute ist für mich alles inklusiv, das heißt, jedes Individuum in der Gruppe wird mit all seinen Facetten in der Begegnung mit sich und den Anderen wahrgenommen und wertgeschätzt. Für mich gibt es keine typischen Zielgruppen mehr. „In jedem Menschen ist etwas Kostbares, das in keinem anderen ist.“ (Martin Buber)

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MEINE VITA

Mein erstes Buch

2013 habe ich ein Buch geschrieben: „Rolle vorwärts“ – Theatergeschichten mit Pfiff, Kindertheaterstücke.
Zum Folder.

Studium Soziale Arbeit

2003 – 2007: Studium der Sozialen Arbeit mit Schwerpunkt Kulturpädagogik an der Evangelischen Fachhochschule in Darmstadt mit dem Abschluss des Diplomsozialpädagogen

Arbeit als Theaterpädagoge und freier Regisseur

2005: Zum ersten Mal hinter den Kulissen als Regieassistent
Seit ca. 2007 arbeite ich als eigenständiger Theaterpädagoge und freier Regisseur in Schulen, auf Festivals, in Kooperation u.a. mit dem Mollerhaus, dem Staatstheater Darmstadt und dem Stadttheater Rüsselsheim. Ich arbeite mit verschiedenen Theatergruppen der freien Theaterszene (z. B. Theater Lakritz und theatermacher e.V.) zusammen

Studium Theaterpädagogik

2010 – 2014: Berufsbegleitendes Studium zum Theaterpädagogen in Heidelberg mit dem Abschluss Theaterpädagoge (BUT)

Lehre an der Evangelischen Hochschule

Seit 2014 lehre ich an der Evangelischen Hochschule Darmstadt in Methodik/Didaktik Theaterpädagogik

AKTUELLES

Die Querspieler*innen

Die Querspieler*innen, der Jugendclub des Theater Mollerhaus, sind wieder gestartet. Zunächst virtuell per Chat und Virdeokonferenz und hoffentlich nach der Sommerpause real und körperlich. Gemeinsam mit meinen Kolleg*innen Ben Ting und Theresa Reubold bilden wir das Regieteam. Unter dem Thema „TRASH – Abfall/Ausschuss/Überfluss – wer löffelt die Suppe aus?“ haben wir die Recherchearbeit mit den […]

Borderline trifft Theater

„Achterbahn“ heißt der Titel des Theaterstücks, an dem ich aktuell mit vielen spannenden Menschen arbeite. Es zeigt in einer szenischen Collage aus verschiedenen Kunststilen wie Borderline-Betroffene mit Übersensibilität und Impulsivität zu kämpfen haben. Depressionen einerseits und Aggressivität andererseits – und dann ist da noch die Suche nach dem magischen Moment. Die Premiere am 29. April […]

TUSCH: Computer und Handy sind das neue Scheinwerferlicht des Theater

TUSCH aufgrund von Corona aufzugeben, das kommt für die Schüler*innen des Theater WPU 10 der Stadtteilschule Arheilgen nicht in Frage! Der Prozess läuft weiter und das Theaterstück wird nun ein Film. Die letzten Szenen werden als Videokonferenz gedreht. Wir, das sind meine Kollegin Angelina Dalinger und ich (beide unter dem Hut von theatermacher e.V.) wagen […]

WIE BUCHEN SIE MICH?

Einfach Kontakt aufnehmen - per Email oder Telefon. Ich freue mich!

PS: Mein Angebot ist nicht nur flexibel in Bezug auf Zielgruppen, sondern auch auf die Projektdauer. Ob Ein-Tages- oder Mehrtages-Workshop, ein wöchentlicher oder monatlicher Kurs oder ein langfristiges Projekt – alles ist möglich. Gerne eruiere ich mit Ihnen/Dir die beste Vorgehensweise.

PROJEKTE

STIMMEN

Was ihn begeistert, sind generationsübergreifende Projekte, bei den Regisseur und Gruppe „partizipativ“ arbeiten – Der Traum vom Theater

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Darmstädter Echo

Er ist ein aufgeschlossener und kommunikativer Mensch. Verweilt er kurze Zeit im Park, trifft er bereits auf einige bekannte Gesichter aus Theater-gruppen. Und wenn ihn jemand aufgrund seines neuen Haarschnitts nicht sofort erkennt, zögert er nicht, amüsiert winkend auf die Person zuzugehen.

Hier ein Artikel von mir über Kai. Einfach klicken!

Freya Helmstätter